Kapstadt - 8 Dinge die du erleben solltest!

 

In Kapstadt gibt es so viel zu erleben, dass man teilweise von der Angebotsbreite erschlagen wird und gar nicht so richtig weiß was sich wirklich lohnt und was nicht.


Ich kann nur sagen, dass für mich nicht immer, die von Touristen überschwemmten Orte sehenswert sind. Im Vorfeld wurde mir oft gesagt, dass der Tafelberg unbedingt von oben zu betrachten ist. Als ich dann eingesperrt mit 50 Touristen und zahlreichen Selfiesticks in der Gondel zum Tafelberg hochfuhr hatte ich meine Entscheidung bereits bereut. Oben angekommen, hatte man zwar einen großartigen Blick auf die Stadt und die Waterfront, jedoch lohnen sich andere Aktivitäten meiner Meinung viel mehr.

 

Der Eintritt und die Fahrt kosten ca. 16-18€, je nach Uhrzeit. Der Tafelberg kann auch kostenlos bestiegen werden. Dies dauert mehrere Stunden und erfordert allerdings ein gewisses Level an Sportlichkeit. 

 

 

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Highlights der Panorama-Route

Die Sehenswürdigkeiten der Panorama-Route sind allesamt leicht zu erreichen, ohne dass eine größere Portion an Fitness gefragt ist. Eine wohltuende Abwechslung zu langen Wanderungen und etlichen Pirschfahrten. Uuuuuuund los geht die Fahrt…

 

 

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4 Wochen durch Südafrika

"Waaaaaas, du fliegst nach Südafrika, im Winter?" Das war die häufigste Frage auf die Aussage, im Juni durch Südafrika zu reisen. Dicht gefolgt von der Frage, ob es nicht zu gefährlich sei, mit dem Auto quer durchs Land zu fahren. 

Im Winter durch Südafrika zu reisen hat meiner Meinung nach mehr Vor-als Nachteile. Der Winter in Südafrika ist nämlich für unser eins immer noch sehr warm. Wir hatten im Osten des Landes tagsüber teilweise 25 Grad.

Die Jahreszeit eignet sich auch besonders gut zur Tierbeobachtung, da es kaum regnet und die Tiere sich an den Wasserlöchern tummeln. Das Land ist trockener, Flora und Fauna nicht so dicht, sodass Tiere besser zu sichten sind.

Da wir auch keine Badereise, sondern so viel wie möglich vom Land sehen wollten, war es genau das richtige Klima für uns. Zudem sind die Unterkünfte zu der Zeit viel günstiger als in der Hauptreisezeit. Teilweise waren die Hostels und die Campingplätze um die Hälfte günstiger. Wir konnten dadurch auch viel flexibler sein und Unterkünfte kurzfristig buchen oder einfach anfahren.

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